Aktuelles

SANITARY KITS – PROJEKT

Weltweit menstruieren schätzungsweise 300 Millionen Menschen täglich und trotzdem ist die Menstruation in vielen Ländern noch immer ein großes Tabuthema und Tausende werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens ausgeschlossen. Eine neue Studie von Plan International zeigt, dass dies vor allem gravierende Auswirkungen für junge Mädchen in Entwicklungsländern hat.

Auch in den ländlichen Regionen Tansanias fehlt es an Aufklärung und vor allem an Hygieneartikeln. Die gewöhnlichen Einwegbinden sind viel zu teuer, meist nur Städten erhältlich und produzieren zudem unheimlich viel Müll, welcher nicht ordnungsgemäß entsorgt werden kann. Demnach verwenden die meisten Mädchen oft einfache Stoffreste, was nicht selten zu vaginalen Infektionen und Krankheiten führt. 

Durch die fehlende Aufklärung und Tabuisierung des Themas, verspüren die meisten Mädchen Scham und Unwohlsein und dies führt häufig zu Schulfehlstunden. Rund 48 % der Mädchen fehlen jeden Monat aufgrund ihrer Blutung und durch die vielen Fehlzeiten müssen viele von ihnen die Schule verlassen und haben keine Möglichkeit ihren Abschluss zu machen. Zudem sind die Schulen meist sehr schlecht ausgestattet, es gibt kaum Möglichkeiten sich zu waschen bzw. die Hygieneartikel zu wechseln oder zu entsorgen. 

Deshalb möchten wir all unsere Mädchen innerhalb unseres Waisenunterstützungsprogramms unterstützen, indem wir ihnen den Zugang zu wiederverwendbaren Baumwollbinden ermöglichen. Es war uns wichtig, auf all die oben genannten Punkte einzugehen und somit haben wir ein ganz besonderes Produkt entwickelt. 

Die sogenannten “Sanitary Kits” enthalten je 4 wiederverwendbare Binden, welche in wasserfesten Beuteln verstaut sind und somit nach dem Tragen ganz leicht mit nach Hause transportiert werden können. Dort werden sie dann ausgewaschen und nach dem Trocknen wiederverwendet. Bei richtiger Handhabung halten die Binden für mehrere Jahre, dadurch wird kein Müll produziert und zeitgleich Geld gespart. Zudem sind die Binden in einer kleinen Tasche verstaut und somit ist es auf außen hin nicht sichtbar, was sich in der Tasche verbirgt. Die kleinen Taschen bieten zudem Platz für ein Handy oder Geld. Uns war es auch wichtig, qualitativ hochwertiges Material zu verwenden und somit besteht die äußere Schicht der Binden aus reinem Baumwollstoff, sie sind somit hautverträglich und leicht im Tragen. 

Die Sanitary Kits werden an unserem RDO Standort in Mafinga produziert. 

Ziel unseres Projektes ist es:

– alle Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren innerhalb unseres Projektes mit einem Sanitary Kit auszustatten
– unsere VTC-Schneiderei SchülerInnen darin auszubilden, die Sanitary Kits selbständig herzustellen
– ein Entrepreneurship-Training für all unsere VTC SchülerInnen und Lehrpersonen zu organisieren, welches von StudentInnen der Universität Iringa durchgeführt wird
– und die Bevölkerung in den Dörfern durch sogenannte “Family Planning Trainings” zu sensibilisieren und Themen wie der Zyklus und die Menstruation aufzugreifen

Wir kooperieren mit einer Schweizer Studentin namens Aureliè Monnier, welche ein Auslandssemester an der Universität in Iringa absolviert. Sie wird noch bis August 2022 in Tanzania sein und unterstützt uns sehr im Bereich Fundraising, Planung und Implementierung des Projektes. 

Vom 09. bis zum 31. Mai 2022 findet nun eine weltweite Crowdfunding Kampagne statt und Menschen in den USA, der Schweiz, Österreich und Tanzania sind tatkräftig dabei, Geld für das Projekt zu sammeln. Wenn auch du uns in der Umsetzung des Projektes unterstützen möchtest, klicke bitte auf folgenden Link: https://wemakeit.com/projects/karibupads-project?locale=de

.. jeder Euro kann großes Bewirken! 

Wir danken im Namen aller Beteiligten und senden ganz liebe Grüße aus Tanzania! 

VIELEN DANK – ASANTE SANA

Vortrag mit Bildern von Reinold Amann

Freitag, 10. Juni 2022 um 20.00 Uhr
im  Magnussaal Röns

Einlass und Getränkeausschank ab 19.30 Uhr

7 Kontinente – 57 Länder – 2000 Reisetage – 45 Jahre Abenteuer

Ich hatte ganz einfach Glück. Ich bin zur richtigen Zeit auf die Welt gekommen. Ich habe ein optimales Zeitfenster erwischt, manche Gebiete hatten gerade ihre Pforten für Reisende geöffnet, ich hatte Zeit, ich habe die Gelegenheit beim Schopf gepackt und unvergessliche Abenteuer erleben dürfen.

Heute sind viele meiner Ziele, die damals etwas Besonderes waren, Allerweltsziele, die im Reisekatalog ausgesucht werden können. Tourismus verursacht Veränderungen. Was die Zukunft bringen wird, ist ungewiss. Klimawandel und die politische Situation werden sicher unser Reiseverhalten verändern.

In meinem Vortrag besuchen wir ausgewählte Ziele auf allen Kontinenten, beobachten wir Schönheiten, machen interessante Begegnungen, erleben Abenteuer auf Bergen, Flüssen und im Meer und denken nach, übers Unterwegs sein.

Reinold Amann

Eintritt:  12 Euro. Der gesamte Betrag kommt dem Waisenprojekt in Mdabulo, Tansania zugute. Die zu dem Zeitpunkt vorgeschriebenen Corona Maßnahmen müssen eingehalten werden.

Großes Verdienstzeichen des Landes

Liebe Freundinnen und Freunde von Mdabulo!

Stellvertretend für die Eine-Welt-Gruppe Schlins|Röns wurde unser Obmann und RDO-Mdabulo Projektkoordinator Franz Rauch von Landeshauptmann Markus Wallner im Landhaus Bregenz für seine und unsere Arbeit und Einsatz in Tansania geehrt.

Presse-Aussendung des Landes:

„Großes Verdienstzeichen des Landes _Seit der Studienzeit engagiert sich Franz Rauch, Mitbegründer und Obmann im Verein „Eine-Welt-Gruppe Schlins | Röns“, im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit. Für mehrere Jahre haben er und sein Bruder Johannes mit ihren Familien in Kamerun und Sambia gelebt. Ziel der „Eine-Welt-Gruppe Schlins | Röns“ war es von Anfang an, in den ländlich geprägten Gebieten im südlichen Hochland von Tansania basisdemokratische Strukturen aufzubauen, damit die verschiedenen Projekte von den Menschen vor Ort selbstständig weitergeführt werden können. Ziel ist es, eine selbstbestimmte und nachhaltige Entwicklung in Gang zu setzen, die eines Tages nicht mehr auf Hilfe von außen angewiesen ist. Rauch, aber auch alle anderen Vereinsmitglieder, finanzieren ihre Afrika-Reisen und Einsätze selbst. Damit kommen alle Spenden zu 100 % bei den Betroffenen an.“

Über diese Anerkennung des Landes Vorarlberg freuen wir uns sehr und möchten alle Projektspender und Interessierte mit uns teilnehmen lassen!

Besonders großen Dank an dieser Stelle auch an alle kleinen und großen Spender und Unterstützer!

Nur so ist der Projekterfolg in diesem Umfang in Tansania auch möglich!

Ausstellung Melanie Berlinger

Wir freuen uns auf eine Werkschau von Melanie Berlinger, einer Schlinser Künstlerin mit „Bregenzerwälder Wurzeln“,  im Restaurant E3 im Montforthaus hinzuweisen. Einen Teil der Verkaufssumme wird an die Eine Weltgruppe Schlins | Röns für das Waisenkinder Projekt in Tansania gespendet.

Ausgestellt werden Radierungen und Photopolymerdrucke, welche im Zeitraum von 2014 bis 2020 entstanden sind.

Melanie Berlinger zeigt in ihren Druckgrafiken Vergrößerungen von Naturobjekten. Der ungewohnte Blick auf nahezu alltägliche Gegenstände schafft Kunstwerke, die in ihrer detailgenauen und präzisen Darstellung bestechen. Die Grafiken bestehen aus einer Anordnung von unzähligen Strichen in unterschiedlichen Längen und Stärken. Die Objekte werden losgelöst aus ihrem natürlichen Kontext abgebildet und heben sich kontrastreich vom Hintergrund ab. In dieser Inszenierung, mit einer Drucktechnik aus dem 15. Jahrhundert, präsentieren sich unscheinbare Gegenstände als zeitlose Kunstwerke.

Ausstellungsdauer: 22.09.2021 – 18.12.2021

Adresse: Restaurant E3 im Montforthaus, Montfortplatz 1, 6800 Feldkirch

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 11:30h bis 14:00 Uhr und 17:00h bis 22:00h

www.melanieberlinger.at

Jahresbericht 2020

Im neuen Jahresbericht 2020 finden sie aktuelle und ausführliche Informationen zu unseren Projekten in Tansania: download

Rundbrief

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der Eine-Welt-Gruppe,

wie für uns alle war 2020 auch für die Eine-Welt-Gruppe Schlins/Röns ein herausforderndes Jahr. Nach der Jahreshauptversammlung am 31. Jänner und dem Preisjassen im Februar mussten wir auf Grund der Corona-Situation alle geplanten Veranstaltungen in diesem Jahr absagen.

In unserem Partnerland Tansania wurden auf Grund der Pandemie im Februar auch alle Schulen geschlossen. Die beiden Fachleute Michael Luger (IT Experte) und Natalie Fink (Sozialpädagogin), die im Jänner für einen geplanten Jahreseinsatz nach Mdabulo ausgereist sind, konnten noch mit dem letzten Flug Ende Februar nach Vorarlberg zurück reisen.

In dieser Zeit des Lock-Downs waren wir mit unserem Projektpartner Fidelis Filipatali über Internet regelmäßig in Kontakt. Unsere drei Berufsschulen waren offiziell geschlossen, aber die informellen Praxisgruppen „ learning by doing“ für BauhandwerkerInnen, SchneiderInnen, und WassertechnikerInnen, arbeiteten weiter. So konnten durch die spontane Hilfe des Landes Vorarlberg und einer privaten Stiftung COVID-Projekte realisiert werden. Dabei wurden von diesen Praxisgruppen Stoffmasken, Desinfektionsmittel und Seifen hergestellt und vor allem an unsere Waisenfamilien kostenlos verteilt. Es wurden auch Masken an andere Projekte in ganz Tansania verkauft. Dieses Projekt wurde als positives Beispiel auch von den Medien in Tansania hervorgehoben. Ende Mai konnten im ganzen Land die Schulen wieder geöffnet werden, sodass auch die Berufsschulen in Mdabulo und Kilolo ihren Betrieb wieder aufnahmen.

Michael und Natalie konnten im Juni wieder nach Tansania ausreisen und ihre wertvolle Arbeit fortführen. Vier IT – Experten aus Vorarlberg, die seit über einem Jahr ehrenamtlich an der „Prepaid Waterstation“ arbeiten, sind Ende August in das Projektgebiet gereist und haben vor Ort die ersten Stationen in Betrieb genommen.

Tansania ist in Ostafrika eines der wenigen Länder, in dem sich die Corona–Situation zumindest offiziell weitgehend stabilisiert hat. Trotzdem erfahren wir vom Projektpartner, dass fast täglich Eltern vor allem in abgelegenen Dörfern sterben und die Kinder als Waisen zurückbleiben. Wir wollen diese im Rahmen unseres Waisenunterstützungsprogrammes begleiten. Dies ist durch Ihre Spende möglich.

Die Spende kommt zu 100% den Waisenfamilien zugute und ist steuerlich absetzbar. Die Spenden werden automatisch in Ihrer steuerlichen Veranlagung berücksichtigt, wenn Sie der Eine-Welt-Gruppe den Vor- und Zunamen, das Geburtsdatum und Adresse gemäß Melde-register zukommen lassen (spenden@eineweltgruppe.at).

Herzlichen Dank und liebe Grüße

Franz Rauch
(Obmann der Eine-Welt-Gruppe Schlins | Röns und Projektkoordinator)

Rundbrief und Gedanken

der gesamte Rundbrief und

Gedanken zur Zusammenarbeit der Eine-Welt-Gruppe Schlins|Röns mit RDO Mdabulo / Kilolo

von Johannes Rauch

finden sie hier als PDF verlinkt.

Verkauf

wegen Covid 19 konnten wir heuer unsere Veranstaltungen größtenteils leider nicht abhalten. Somit gab es auch keine Möglichkeiten unsere Nähsachen mit tansanischen Textilien anzubieten.

TALENTE Vorarlberg  (www.talente.cc) veranstaltet in Feldkirch in der Innenstadt bis zum 24. 12. 2020 einen Markt.

Adresse: Neustadt 19 (beim Centralhotel Löwen)

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 18 Uhr | Sa 09 – 18 Uhr | So u. Feiertage 13 – 17 Uhr

Wir, von der Einen-Welt-Gruppe Schlins|Röns haben dort einen Verkaufsstand. Es werden alle Arten von Dinkelkissen, Pilatesrollen, Meditationskissen, Schürzen, Kinderkleidung, verschiedene Taschen, Täschchen, Sportbeutel  usw. alles aus tansanischen Stoffen angeboten.  Genäht wurde in den Nähschulen in Mdabulo  und in Vorarlberg.

Der gesamte Erlös von unserem Verkaufsstand kommt dem Waisenprojekt in Tansania zugute!

Irgendwie wird es Adriana schaffen, wenn man ihr hilft…

so dachten in den Sommerferien spontan Schlinser Kinder im Torkelweg und Ramon im Burgweg, als sie ein Foto von diesem Mädchen sahen.

Adriana ist ein 11-jähriges Waisenkind aus ärmsten Verhältnissen in der Region Mdabulo Tansania. Durch eine schwere Krankheit mussten ihre beiden Füße amputiert werden. So starteten die Schlinser Kinder eine Hilfsaktion, damit das Kind einen Rollstuhl erhält und Prothesen, damit es zwischendurch gelegentlich laufen kann und ihr Leben dadurch erleichtert werden soll.

Den Kindern ist viel eingefallen, wie sie zu Geld kommen können.  Sie bastelten verschiedenste Sachen, bekamen Obst und Setzlinge aus den Hausgärten und zogen, dies alles auf einem Karren beladen, los. Sie läuteten an den Haustüren im Schlinser Oberdorf, boten ihre Sachen an, baten um eine Spende und erzählten, was sie damit erreichen möchten.

Die Freude war enorm als die Kinder nach tagelanger „Schwerarbeit “ in der Spendenbox  beinahe 600 Euro zählen konnten. Privatpersonen aus Röns verdoppelten dann diese Summe.

Zum derzeitigen Stand in dieser Sache:  Ein Rollstuhl für Adriana wurde vom Schulheim Mäder gesponsert und ist bereits in Tansania angekommen. Das Mädchen muss noch einmal operiert werden, da aufgrund der Krankheit die Wundheilung noch nicht optimal verläuft. Erst dann können Prothesen angefertigt werden und das Kind benötigt Therapien, wie sie mit Rollstuhl und mit Prothesen den Alltag alleine meistern kann.

Eine gewisse Selbständigkeit zu erlangen, ist für ihre seelische und körperliche Genesung von großer Wichtigkeit. Sehnlichst wartet das Mädchen,  dass sie wieder die Schule besuchen kann.  Bis es soweit ist, dauert es noch etwas – aber für einen sicheren  Platz in einer integrativen Internatsschule für körperbehinderte und gesunde Kindern konnten wir bereits sorgen. Adriana, deren Mutter gestorben ist, blickt wieder voll Hoffnung und Mut in die Zukunft!

Die Eine-Welt-Gruppe Schlins|Röns dankt allen Spendern an den Haustüren in Schlins, die den kleinen Sammlern freundlich begegneten und sie unterstützten.

Besonders danken wir ganz herzlich den unermüdlichen Kindern Marianna, Johanna, David, Luis, Serafin, Theodor, Pio, Alwin und Ramon mit Anna Pia Rauch, die ihnen bei dieser vorbildlichen, tollen Aktion gelegentlich im Hintergrund über ihre Schultern blickte!

Schau auf dich – Schau auf Mdabulo

..um nur 5 € kannst du an einer 75-minütigen Yogaeinheit mit Natalie Fink teilnehmen, dadurch nicht nur Zeit mit dir selbst verbringen und Gutes für dich tun, sondern zeitgleich auch noch die Menschen in Mdabulo während der derzeitigen Zeit unterstützen – denn der gesamte Erlös wird zu 100% für die Produktion und deren anschließenden Verteilung von Masken, Seifen und Desinfektionsmitteln vor Ort verwendet, um auch die Menschen in Tansania bestmöglich zu schützen.

 

Update zur derzeitigen COVID-19-Situation in Tansania – 25.4.2020

Der Virus breitet sich nun auch in Tansania sehr rasant aus und die Zahl der Infizierten steigt stündlich. Bisher wurden zwar „erst“ 284 Infizierte und 11 Todesopfer gemeldet, die Dunkelziffer dürfte jedoch weit höher sein.
Im Allgemeinen wurden die Maßnahmen in Tansania in letzter Zeit sehr verschärft.
Der Flugverkehr ist bereits seit dem 14.04.2020 flachgelegt und der ganze Busverkehr innerhalb des Landes wurde mit gestern eingeschränkt. Die Schulen bleiben auf weiteres geschlossen und auch auf den Märkten gilt es, Masken zu tragen und den Sicherheitsabstand einzuhalten.

RDO arbeitet Hand in Hand mit der Regierung und leistet großartige Aufklärungsarbeit.
Zudem haben die RDO-Nähschulen bereits mehr als 4.000 Masken produziert, diese zum Teil an größere Organisationen oder Einzelpersonen verkauft, bzw. an all jene Familien, welche sich diese nicht leisten können, verschenkt. Die Nachfrage ist weiterhin groß und deshalb wurden ehemalige Absolventinnen bzw. Schülerinnen vom „learningbydoing“ um Hilfe gefragt, um all den Anfragen gerecht zu werden.
Die 3-schichtigen Masken wurden mit einem lokalen Experten zusammen entwickelt und sind nicht nur nachhaltig produziert, sondern auch angenehm zu tragen. Die äußerste Schicht ist nach außen hin wasserdicht und somit kommt kein Wasser nach innen bzw. nach außen. Auch die mittlere Schicht ist aus einem speziellen Material, welches das „Durchdringen“ erschwert. Die innerste Schicht ist aus purer Baumwolle (aus Tansania) und somit gut verträglich für die Haut.
Trotz all den Schichten fällt es den Menschen leicht zu atmen und deshalb haben die Masken bereits großes Aufsehen im ganzen Land erregt. Im Moment werden sie sogar bis nach Songea, im Süden Tansania´s , geliefert.

Zudem hat RDO vor Kurzem damit begonnen, eigens Seife und Desinfektionsmittel in größeren Mengen herzustellen, welche nun auch an die Bevölkerung verteilt werden.

Ein lokaler Fernsehsender wurde vor Kurzem auf die ganzen Aktionen aufmerksam und kam deshalb auf Fidelis, den Projektkoordinator, zu und bat um ein Interview.
Anbei gleich den Link dazu: https://www.youtube.com/watch?v=-oJMFaR6rws&t=39s

 

 


Du möchtest Mdabulo unterstützen und an den Yogaklassen teilnehmen? – PERFEKT! 

1) Dafür musst du dich zunächst einmalig und kostenlos auf “Zoom” registrieren.
Hier gleich den Link dafür: https://zoom.us/de-de/freesignup.html

2) Sobald du dies gemacht hast, kannst du dich über die untenstehenden Links (stehen jeweils bei den einzelnen Terminen) für die Yogaeinheiten anmelden (du kannst dich auch schon mehrere Tage zuvor für die jeweiligen Stunden registrieren). Weitere Termine und deren Links werden dann fortlaufend auf der Homepage der „Einen-Welt-Gruppe“ (http://www.eineweltgruppe.at) aktualisiert.

3) Anschließend wirst du eine Bestätigungsmail für die Yogaeinheiten erhalten (evtl. auch in deinem Spam-Ordner).

4) Mach es dir dann kurz vor Beginn der Einheit auf deiner Matte bequem, klicke in deiner Mail auf „Zum Beitreten hier klicken/click here to join“ und warte bis der „Host“ (in diesem Falle Natalie) das Meeting (die Yogaeinheit) startet.

 

Klingt womöglich super kompliziert, ist es jedoch überhaupt nicht. Solltest du dennoch irgendwelche Probleme haben bzw. sollte etwas nicht funktionieren – kontaktiere Natalie, sie steht dir gerne zur Hilfe und für Fragen bereit.
Anbei gleich ihre Kontaktdaten und kurz etwas zu ihrer Person.

Natalie ist 25 Jahre alt, ausgebildete Kindergarten- und Sozialpädagogin und hat im letzten Jahr dann die 200-Stunden Ausbildung zur Yogalehrerin und Kinderyogalehrerin in Indien absolviert. Sie war bereits fünf Mal im Projekt und wollte dieses Mal ursprünglich das gesamte Jahr in Tansania verbringen – jedoch musste sie dann, aufgrund des COVID-19, vorzeitig zurückfliegen.
Somit möchte sie nun das Projekt von Österreich aus weiter unterstützen, um nicht nur den Menschen in Mdabulo und Umgebung durch das Spenden des gesamten Erlöses zu helfen, sondern zudem die Menschen hier durch das gemeinsame Praktizieren fit zu halten.
Natalie wird sich dann nach jeder Einheit die Teilnehmer/innen notieren und dir am Ende des Monats die Abrechnung zusenden, damit du ihr dann den Gesamtbetrag überweisen und sie ihn anschließend gesammelt weiterleiten kann.

 

Da das Wetter nun immer schöner wird und die gemeinsame Yogapraxis im Freien wieder “erlaubt” ist, werden wir die Yogastunden für Mdabulo nach Dornbirn in den Park verlegen.

Somit werden wir ab Juni jeweils am Donnerstag um 18:15 Uhr (im Hermann-Gmeiner-Park) und am Sonntag um 18:15 Uhr (im Stadtpark) in Dornbirn gemeinsam Yoga praktizieren.

Die 75-minütigen Einheiten kosten jeweils 10€, wobei 5€ weiterhin nach Mdabulo gespendet werden.

Bei Schlechtwetter werden die Einheiten rechtzeitig in das Yogastudio “Yogazauberei” in die Gütlestraße 7a in Dornbirn verlegt.

Aufgrund der Corona-Maßnahmen gibt es eine Teilnehmerinnen-Beschränkung – melde dich deshalb bitte rechtzeitig bei Natalie für die einzelnen Termine an!

Sie steht dir auch gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

Telefonnummer: 0664/3427804

E-Mail: natalie.fink95@gmx.at

Vielen Dank für deine Unterstützung und alles Liebe!